StartseiteErziehungskonzept

Unser Bildungs- und Erziehungskonzept:

Methodische Vielfalt durch unterschiedliche Unterrichtsformen: Frontalunterricht, offener Unterricht, Freiarbeit, Projektunterricht, Lernwerkstatt und Wochenplan

Umsetzung neuester pädagogischer Erkenntnisse aus PISA-Test sowie Medien- und Bildudngsoffensive

Qualitätsstandards in allen Unterrichtsfächern und Monatsthemen nach schulinterner Rahmenplanimplementierung

FLEX-Programm seit Schuljahr 04/05 in jahrgangsübergreifenden Lerngruppen

"Grundschule mit Ganztagsangebot" als verlässliche Halbtagsgrundschule mit integrierter Kindertagesbetreuung (VHG) seit 06/07

Leistungs- und Bewertungskriterien

Förderangebote für leistungsstarke und leistungsschwache Schüler

leistungs- und neigungsdifferenzierter Unterricht ab Klasse 5

integratives Lernen / inklusive Bildung mit förderdiagnostischer Lernbeobachtung (FDL)

Lernen in der Begegnungssprache Englisch ab Klasse 1

Integration fremdsprachiger Schüler

Befähigung der Schüler zum selbständigem, handlungs- und leistungsorientiertem Lernen

Lernen in kleinen Klassen

Erziehung zu Toleranz und aktiver Mitgestaltung des Schullebens

Aufnahme schulpartnerschaftlicher Beziehungen mit Einrichtungen des Primarstufenbereiches aus Schottland, Spanien, Frankreich, Österreich, Niederlande 08/09



Förderdiagnostische Lernbeobachtung

„ Es ist die Aufgabe aller Schulen, jede Schülerin und jeden Schüler individuell zu fördern.
Schülerinnen und Schüler mit besonderen Begabungen, sozial benachteiligte Schülerinnen und Schüler sowie Schülerinnen und Schüler mit Behinderung sind besonders zu fördern“
(§3 Abs.1 Satz 3 und 4 Brandenburgisches Schulgesetz )


Unsere Schule unterrichtet Schülerinnen und Schüler mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf gemeinsam. Die Kinder lernen im gemeinsamen Unterricht durch das tägliche Zusammensein miteinander und voneinander Hilfsbereitschaft zu geben und anzunehmen, gegenseitige Rücksichtnahme und die Besonderheiten eines jeden Kindes in seiner Einzigartigkeit zu achten.

Schon vor Schuleintritt kooperiert die verantwortliche Sonderpädagogin Frau Gutsche mit den Kindertagesstätten in Töplitz, Werder, Golm und Phöben um frühzeitig jedes Kind kennen zulernen und einen günstige Übergang von der Kindertagesstätte zur Grundschule zu schaffen.

Bereits ab der ersten Jahrgangsstufe begleiten 2 ausgebildete Sonderpädagogen die Schüler in den FLEX Klassen. Sie unterstützen schneller und langsamer lernende Schüler durch spezielle Förderangebote, begleiten und unterstützen Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf und sind beratend für die Eltern und Grundschullehrkräfte tätig..

Mittels Förderdiagnostische Lernbeobachtung können Schülerinnen und Schüler bei Bedarf eine individuell langfristige und gemeinsame sonderpädagogische orientierte Förderung durch die Lehrkräfte unsere Grundschule und die Sonderpädagogen erfahren. Ziel dieser präventiven Maßnahmen ist es Lernerfolge durch ein verändertes Anforderungsniveau zu sichern, Lernstrategien zu entwickeln, aufholbare Lernrückstände auszumerzen und damit Schulunlust, Versagensängsten und Verhaltensauffälligkeiten entgegenzuwirken.

In den Jahrgangsstufen 3 – 6 lernen Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Lernen, der sprachlichen Entwicklung, im Sehen und der sozialen und emotionalen Entwicklung.

Sie werden in ihrer Entwicklung durch die Sonderpädagogen begleitet, unterstützt und gefördert.

In der Jahrgangstufe 6 bereiten sie gemeinsam mit den Eltern und der Klassenlehrerin den Übergang in die weiterführenden Schulen vor.

Unserer Schule stehen im kommenden Schuljahr insgesamt 24,4 Wochenstunden für sonderpädagogische Förderung zur Verfügung.

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